Hans Hofmann hat bereits bei
der Planung des Kraftwerks Birsfelden mitgearbeitet. Er war von 1942
bis 1947 Gutachter und Vertrauensmann der Schweizerischen Vereinigung
für Heimatschutz.
Mit der Verwaltungskommission
und dem Ingenieur A. Aegerter legte er den für den Bau entscheidenden
Grundsatz fest. Im Sinne eines lebendigen Heimatschutzes wollte man
sich nicht nur auf den Bau des Kraftwerks beschränken sondern
anstelle der alten, schönen Rheinlandschaft wieder neuen, schönen
Landschaftsraum gestalten. Das auf dieser Basis erarbeitete Projekt
wurde von allen Interessengruppen gutgeheissen und gelangte zur Ausführung.